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PDF-Download Das große Buch vom Wilden Westen: Die Pionierzeit Amerikas, by Thomas Jeier

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Das große Buch vom Wilden Westen: Die Pionierzeit Amerikas, by Thomas Jeier

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Das große Buch vom Wilden Westen: Die Pionierzeit Amerikas, by Thomas Jeier

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten

Verlag: Ueberreuter (1. Oktober 2011)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3800016141

ISBN-13: 978-3800016143

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

Verpackungsabmessungen:

24,6 x 17,4 x 3 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.5 von 5 Sternen

9 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 312.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Sehr schönes neuwertiges Buch; Ich bin sehr zufrieden. Es ist genau das, was ich gesucht habe.

Ein Buch zum Einstieg und Erweiterung des Wissens. Reicht sicher nicht ganz aus, um den Mythos und die Wirklichkeit genauer kennenzulernen.

wirklich tolles Buch, mit Liebe zum Detail, schönes übersichtliches Layout. Habe mir die Serie Hell on Wheels angesehen und in diesem Buch prombt ein Kapitel über diese wandernde Zeltstadt gefunden die mit dem Eisenbahnbau mitzog. Viele zeitgenössische Fotos.

Jeiers neues Buch ist eines der wenigen umfassenden Bücher über den Wilden Westen auf dem deutschen Markt. Jedes Kapitel behandelt ein Thema wie z.B. den Goldrausch, den Eisenbahnbau, die Haudegen des Westens, die Dampfschifffahrt etc. Daher kann jedes Kapitel einzeln gelesen haben, ohne dass man die anderen für das Verständnis zwangsweise braucht. Allerdings führt diese Strukturierung dazu, dass eine Art roter Faden abhandenkommt: Der Autor hüpft zwischen den historischen Zeitpunkten munter hin und her. Das ist allzu schlimm, da die wichtigsten Eckdaten erwähnt sind, führt aber manchmal zu kleiner Verwirrung.Das Buch ist reichlich bebildert. Die Bilder sind von guter Qualität, ausnahmsweise in schwarz-weiss gehalten und enthalten Zeichnungen, Fotos und Porträtbilder.Der Text ist flüssig zu lesen und spannend geschrieben. Es ist ein unterhaltender Schreibstil, weshalb das Buch wirklich leicht zu lesen ist.Besonders gefallen haben mir die Kapitel über die Erschliessung des Westens mit dem „eisernen Pferd“ in den 60ern des 19. Jahrhunderts, über die Entwicklung der Dampfschifffahrt auf dem Mississippi River, über das Leben der Cowboys und über die Revolvermänner. Andere Kapitel wie z.B. das erste über die spanischen Konquistadoren behandeln zwar interessante Themata, wirken aber verloren, weil die späteren Kapitel kaum einen/keinen Bezug mehr darauf nehmen. Das zweitletzte Kapitel "Der Mythos vom Westen" spricht ein interessantes Thema an. Jedoch ist es unverständlich, weshalb z.B. Karl May kaum gewürdigt wird, hingegen aber viele amerikanische Regisseure, Schauspieler und Schriftsteller erwähnt werden, welche hierzulande ziemlich unbekannt sind.Nun komme ich zu meinen Kritikpunkten:- Es fehlt ein Übersichtskapitel über die Entstehung des amerikanischen Staates und der einzelnen Bundesstaaten. Man kann aus dem Buch kaum erschliessen, welcher Bundesstaat wann zu Mexikanischem, Neu-Spanischem, Britischem, Französischem, Amerikanischem oder freiem Terrain gehört hat. Gewisse wichtige Eckdaten sind zwar erwähnt, allerdings über das ganze Buch verstreut und mühsam zusammenzustellen. Natürlich ist es nicht das Ziel des Autors, die ganze Hintergrundgeschichte der Vereinigten Staaten zu erläutern (dies gäbe ein 1000-seitiges Buch für sich allein), doch war ich öfters verloren in den ständig den Besitz wechselnden Bundesstaatsgrenzen. Nicht ersichtlich wurde, was es mit dem Louisiana-Purchase auf sich hatte. Erst nach einer Internet-Recherche habe ich herausgefunden, dass damit nicht nur der heutige Bundesstaat Louisiana, sondern der mehr oder wenige ganze Mittelteil der heutigen USA den Franzosen abgekauft wurde.- Karten: Es gibt sie mit einer Ausnahme nicht. Es gibt lediglich eine kleine Karte über den Oregon Trail, in der man allerdings Städte und Orte aufgrund der kleinen Schrift nicht entziffern kann. Eine Übersichtskarte z.B. auf der inneren Umschlagsseite oder auf einer Doppelseite mit den beschrifteten Bunddesstaaten, den wichtigsten Orten und Flüssen und einer kleinen Legende (in der Karte mit Nummern beschriftet) über die wichtigsten Goldfundstandorte, den Promontory Point, den wichtigsten eingezeichneten Routen wie Oregon Trail, Wilderness Road und Union Pacific – Central Pacific Railroad Company-Strecke etc. wären mehr als hilfreich gewesen für den europäischen Leser, der weder in Geschichte noch in Geographie der Vereinigten Staaten besonders geschult worden ist.- Randnotizen und Bildbeschreibungen: An und für sich eine tolle Sache, nur haben sie oftmals keinen direkten Bezug zum Text. Als Student der Naturwissenschaften wurde ich gelehrt, dass jedes Bild eine selbsterklärende Unterschrift haben muss und im Text darauf verwiesen werden muss. Nur ist in diesem Werk beides nicht immer vorhanden. Beispiel: Eine Zeichnung eines Schaufelraddampfers auf einem Fluss in einer Stadt ist abgebildet. Die Erläuterung lautet folgendermassen: „Die Konkurrenz naht mit Volldampf“. Interessantere Angaben als solche nichtssagenden Beschreibungen wären z.B. Name des Schiffs, oder – wenn es mehr sinnbildlich gemeint ist – welcher Modelltyp aus welchem Jahr (oder Jahrzehnt) dargestellt wird und welche(r) Fluss und Stadt abgebildet sind. Andere Notizen heben wichtige Zitate des Textes hervor, befinden sich allerdings manchmal mehrere Seiten weiter hinten (oder gar vorne) als die Stelle, wo das Zitat im Text in den historischen Kontext gesetzt wird. Einige Bilder enthalten gar keine Unterschrift. Daher kann man bei manchen Porträtbildern nur erahnen, um welche historischen Personen es sich handelt. Beispiel: Ein Bild mit einem Indianer ist abgebildet. Die Beschreibung lautet „Indianerkrieger“. Zumindest die Stammeszugehörigkeit wäre meiner Ansicht nach eine unabdingbare Information.- Wichtige Personen: Diese werden zwar im Text erwähnt, interessant wären allerdings z.B. Kurzinformationen über Geburts- und Sterbedaten und –orte in der Form der Randnotizen. Auch ein kurzer Anhang über die Präsidentenabfolge der USA wäre interessant.Die genannten Kritik- bzw. mögliche Verbesserungspunkte überwiegen scheinbar die Zahl der positiven. Allerdings ist das Buch wirklich spannend geschrieben und die Themen sind abwechslungsreich gestaltet – es ist kein reines, langweilig verfasstes Geschichtsbuch, sondern der Schreibstil reisst den Leser mit.Ich hoffe, der Autor berücksichtigt meine Kritikpunkte in einer späteren Auflage. Auf jeden Fall werde ich als nächstes sein Werk „Das grosse Buch der Indianer“ in Augenschein nehmen und freue mich auf die Lektüre, die womöglich manche Punkte aus dem Buch über den Wilden Westen noch einmal aufgreift und verdeutlicht.Als Alternative zu Jeiers Werk empfehle ich das Buch „Der wilde Westen – Mythos und Geschichte“ von Alexander Emmerich. Dieses habe ich mir angeschafft, weil ich von diesem Buch hier nicht vollends überzeugt war. „Der wilde Westen – Mythos und Geschichte“ lässt leider die anfänglichen Ausschweifungen ins ursprüngliche Neuspanien aus und beginnt gleich mit dem Anfang des 19. Jahrhunderts und sein Schreibstil ähnelt mehr dem eines Geschichtsbuchs, aber das Buch ist chronologisch besser aufgebaut und enthält Karten (!!), welche den Mormon Trail, Oregon Trail, die Zwangsumsiedlungen unter dem Indian Removal Act, die Route von Lewis&Clark, die Cattle Trails etc. auch bildlich umfassen. Bilder werden spärlicher eingesetzt, haben aber ein grösseres Format und ergänzen perfekt den Text. Zudem spricht Emmerich manche Punkte an (z.B. Bleeding Kansas, der Einfluss diverser Präsidenten, der Kampf um Tejas/Texas,...), welche man in Jeiers Buch vermissen könnte. Dem Neueinsteiger, der noch keine grosse Ahnung Amerikanischer Geographie und berühmter Trails hat, ist mit Emmerichs Werk deutlich besser bedient.Fazit:Wer sich im Wilden Westen eher als Neuling entpuppt, dem rate ich zu Emmerichs Werk. Wer bereits über die Grundkenntnisse in Amerikanischer Geographie und Geschichte verfügt, dem kann ich auch Jeiers Buch empfehlen, welches das Leben der Cowboys, Schiffsmänner, Eisenbahnbauer und Revolvermänner ausführlicher umfasst und lebendiger erzählt als Emmerich.PS: Sobald ich Jeiers Buch über die Indianer gelesen habe, werde ich auch dazu eine kleine Rezension verfassen.

Thomas Jeier hat sein Buch vom Wilden Westen in verschiedene Themenkapitel geordnet, z.B. über die Goldsuche oder die langen Trecks nach Westen. Dabei sind die einzelnen Kapitel abgeschlossen und können auch isoliert gelesen werden. Leider fehlt in vielen Kapiteln so etwas wie ein roter Faden, d.h. ein chronologischer Aufbau. Der Autor verliert sich häufig in eher unbedeutenderen Details, ergänzt durch einzelne mehr oder weniger interessante Infoboxen, die jeweils eine Doppelseite umfassen. Dagegen bleiben andere Daten der amerikanischen Geschichte zu wenig berücksichtigt, so wird der amerikanische Bürgerkrieg unzureichend abgehandelt. Die Präsidenten dieser Zeit werden nur am Rande erwähnt.Interessant ist das Kapitel über den Stellenwert des Wilden Westens im Film und seine Protagonisten wie z.B. John Wayne, doch der cineastische Überblick über dieses Thema misslingt. Viele Meilensteine des Western-Kinos werden gar nicht erwähnt, stattdessen aber eine Auflistung über hierzulande eher unbedeutende Produktionen.Die größten Mankos des Buches sind jedoch redaktioneller Ursache: Es sind KEINE Landkarten abgebildet, obwohl viele geographische Bezugspunkte erwähnt werden. Ohne Atlas kann sich der Leser z.B. über den viel zitierten Oregon Trail keine Vorstellung machen, viele wichtige Handlungsschauplätze sind geographisch nicht zuzuordnen! Gleichfalls völlig unverständlich ist, dass die kurzen Anmerkungen am Textrand NICHT zu dem Textinhalt der Seite korrespondieren. Auch ist die Auswahl der Bilder, welche durchgehend in schwarz-weiß (auch die neueren Datums) abgebildet sind, z.T. befremdlich.Der Großteil des Textes ist flüssig zu lesen und bei einigen Passagen wird dem Leser die Atmosphäre von damals deutlich. Die Anziehungskraft des gelobten Landes im Westen, welches so viele bewogen hat, den beschwerlichen, risiko- und entbehrungsreichen Weg auf sich zunehmen, wird deutlich.Um Objektivität bemüht und z.B. den Landraub an den Indianern nicht beschönigend, verliert sich der Autor dennoch manchmal in allzu heroische Beschreibungen von echten Kerlen und Haudegen, die den Westen erobert haben, doch dies ist sicherlich verzeihlich, da der wahre Wilde Westen auch gewisse Charaktere angelockt und diese unter den z.T. anarchischen Umständen geformt hat.Der Autor entzaubert in berechtigter Weise an einigen Stellen den Mythos, z.B. von Wyatt Earp oder Jesse James. Fakten über die Ursprünge des Cowboys erhellen ein wenig das Bild vom Marlboro Man ...FAZIT: Let's Go (Wild) West - aber leider ohne Karten. Ärgerlich!

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